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Herzrhythmusstörungen

Das Herz ist ein wahres Wunderwerk der Natur. Es schlägt bis zu 100 000-mal pro Tag und kommt bei manchen Menschen gelegentlich aus dem Takt. Unter Herzrhythmusstörungen versteht man Störungen der regelmäßigen Abfolge des Herzschlages. Sie werden in langsame und schnelle Herzrhythmusstörungen untergliedert. Die langsamen Herzrhythmusstörungen (unter 60 Schläge pro Minute) nennt man Bradykardien, die schnellen (über 100 Schläge pro Minute) Tachykardien. Die Herzrhythmusstörung wird auch Arrhythmie genannt, was von dem griechischen Wort für „unrhythmisch“ abgeleitet ist.

Es gibt Herzrhythmusstörungen, die harmlos sind, es gibt aber auch lebensbedrohliche Formen. Insofern ist es wichtig, dass sich Patienten bei ersten Beschwerden und Symptomen mit einem Arzt in Verbindung setzen. 

Bradykardie (Langsame Herzrhythmusstörungen)

Tachykardie (Schnelle Herzrhythmusstörungen)